Wer ist dein Held, deine Heldin? Südwind-Workshop stärkt Jugendliche in ihrem Selbstbild
Drei Klassen aus dem BG Zehnergasse haben im Unterricht Ethik und Nachhaltiges Wirtschaften am OeAD Programm „Starke Schule, starke Gesellschaft“ teilgenommen.
Mit dem Workshop „Held:in in dir“ unterstützt Südwind Jugendliche dabei, Vorbilder kritisch zu hinterfragen, Medienbilder zu reflektieren und die eigene Stärke zu entdecken. Das kostenlose Bildungsangebot wird im Rahmen des OeAD-Programms „Starke Schule, starke Gesellschaft“ ermöglicht.
Was bedeutet es, stark zu sein? Wer bestimmt, was Erfolg ausmacht? Und wie beeinflussen Filme und soziale Medien unser Bild davon, wie wir sein sollten?
Zwischen Social-Media-Idealen und eigenen Stärken
Ob scheinbar perfekte Körper, außergewöhnliche Leistungen oder inszenierte Erfolgsgeschichten: Medien vermitteln Vorstellungen davon, wie Held:innen aussehen, leben und handeln sollten. Solche Bilder können inspirieren, aber auch Erwartungen und Leistungsdruck erzeugen.
Im Workshop setzen sich die Jugendlichen mit Südwind Referentin Ulrike Dziurzynski, MA mit gesellschaftlichen Vorstellungen von Stärke, Glück, Erfolg und Held:innentum auseinander. Sie hinterfragen Rollenbilder und Vorbilder, reflektieren den Einfluss medialer Darstellungen und diskutieren, was sie persönlich ausmacht und stärkt.
Eigene Stärken entdecken, Vielfalt anerkennen
Theaterpädagogische Übungen, spielerische Methoden aus dem Globalen Lernen, Reflexionsaufgaben und Gruppendiskussionen schaffen Raum, um die eigene Körperwahrnehmung, den Selbstwert und gesellschaftliche Erwartungen zu erkunden. Dabei werden Persönlichkeitsbildung, Medienkompetenz und Demokratiebildung miteinander verbunden.
Der Workshop wird im Rahmen des OeAD-Programms „Starke Schule, starke Gesellschaft“ angeboten. Die Initiative stärkt demokratische Werte, soziale und emotionale Kompetenzen, Medienbewusstsein und mentale Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen.
Verantwortliche Professor:innen: Mag.a Magdalena Preineder, Mag. Markus Reiter und Mag.a Dr.in Ingrid Schwarz







