Nach der Anreise mit dem RegioJet besuchte die Gruppe das Holocaust-Gedenkzentrum, wo sie einen Einblick in die dunkle Geschichte Ungarns während des Nationalsozialismus erhielt. In den folgenden Tagen standen Schulbesuche und Unterrichtshospitationen am Evangelischen Fasori-Gymnasium im Mittelpunkt. Beeindruckt von Ausstattung und gelebter Gemeinschaft an der Schule erhielten die Jugendlichen spannende Einblicke in das ungarische Schulsystem und konnten internationale Kontakte knüpfen. Ergänzt wurde das Programm durch kulturelle Highlights wie den Besuch des Hauses der Musik, des Museums der Schönen Künste mit einer Sonderausstellung der chinesischen Terrakotta-Armee sowie des Hauses des Terrors, in dem zuerst Nationalsozialisten, dann Kommunisten Menschen folterten und zu Tode brachten.
Gemeinsame Spaziergänge durch Pest und Buda ermöglichten es, sowohl das pulsierende Leben als auch die Schönheit und Geschichte der Stadt kennenzulernen. Den Abschluss bildete eine gemeinsame Schifffahrt auf der Donau mit beeindruckendem Blick auf das abendliche Budapest. Insgesamt war die Erasmus-Woche für die Schüler:innen eine wertvolle Erfahrung voller neuer Eindrücke, interkultureller Begegnungen und gemeinsamer Erlebnisse.


















